Sonntag, 4. Juni 2017

Rezension - Girls in the Moon

Heey ihr Bücherwürmer,
ich möchte heute gerne "Girls in the Moon" für euch rezensieren.  
Mich konnte das Buch leider nicht ganz überzeugen. Warum, erkläre ich euch in meiner Rezension. 
Ich wünsche euch viel Spaß beim Durchlesen.♥

"Girls in the Moon ist ein Roman ohne Spannung und Tiefgang. Das Buch möchte so viel erzählen und doch ist leider nichts davon bei mir angekommen."


Allgemeines:
Autor/in: Janet McNally
Format: Gebunden
Verlag: cbt
Seitenzahl: 416 Seiten
ISBN: 
978-3-570-16449-5
Preis: [D] 16,99€  [A]17,50€



Vielen Dank an den cbt Verlag für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplares! 

Inhalt:
Liebe, Musik, New York!
New York, die aufregendste Stadt der Welt! Phoebe, Tochter zweier Rocklegenden, besucht ihre Schwester Luna, die kurz davor ist, mit ihrer Band The Moons so richtig durchzustarten. Doch Phoebe möchte Luna nicht nur beim Berühmtwerden zusehen. Sie möchte, dass sich ihre Mutter und ihre Schwester versöhnen, sie möchte ihren Vater finden und Schluss machen mit allen Geheimnissen und Halbwahrheiten, die die Familie zerstört haben. Und sie möchte diesen Jungen kennenlernen, mit dem sie sich seit Monaten heimlich schreibt: Archer.


Meine Meinung: 
Das Cover des Buches gefällt mir richtig gut. Das Mädchen im Vordergrund, New York im Hintergrund und die Farbgestaltung hat mich direkt angesprochen.
Ich bin an das Buch ohne große Erwartungen herangegangen und wurde leider dennoch enttäuscht. 
Mit dem Schreibstil der Autorin konnte ich mich leider das ganze Buch über nicht anfreunden. Die Geschichte zieht sich sehr und gewinnt leider auch im Laufe des Buches nicht an Spannung.

Schon der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht leicht. Ich mag es eigentlich sehr gerne, wenn man als Leser sofort ins Geschehen geworfen wird, aber bei diesem Buch hat mich das eher verwirrt. Die Gedanken der Protagonistin Phoebe handeln von so vielen verschiedene Themen, mit denen ich noch nichts anfangen konnte, dass ich manchmal nicht ganz folgen konnte. Das zieht sich dann auch leider über mehrere Seiten hinweg und mir wurde nicht wirklich klar, was die Autorin damit sagen möchte.
Was mich allerdings am meisten im Laufe der Geschichte gestört hat, ist die Fülle an Themen, auf die die Autorin eingeht. Wie zum Beispiel die Liebesgeschichte der Eltern und deren Vergangenheit, die Beziehung von Phoebe und Archer, Mutter-Tochter-Probleme, berühmte Eltern und wie man damit umgeht, usw.. Das Buch möchte so viel erzählen und doch ist davon leider nichts bei mir angekommen.

Mit der Protagonistin Phoebe wurde ich das ganze Buch über nicht warm. Ich konnte mich nicht in sie hineinversetzen und ihre Handlungen auch nicht immer ganz nachvollziehen. 
Die schon erwähnte Liebesgeschichte von Phoebes und Lunas Eltern wird durch Rückblicke in die Vergangenheit erzählt. Ich finde es nur sehr schade, dass die Rückblicke rückwärts erzählt werden. Trotzdem hat mir diese Nebenhandlung etwas besser gefallen als Phoebes Handlung.
Eine Sache die mir an dem Buch gut gefallen hat, ist das die Autorin das Thema Musik sehr schön in die Geschichte einbaut. Regelmäßig stehen auf den Seiten Zeilen aus Songtexten von Phoebe. Wie auch diese hier:
"Just when you`ve lost yourself, wherever you`ve been,  
you`ll reach the end and find yourself ready to begin."
Insegesamt konnte mich das Buch leider nicht überzeugen, aber lasst euch nicht von meiner negativen Rezension abschrecken, denn Meinungen sind ja verschieden.

Fazit:
"Girls in the Moon" ist ein Roman ohne Spannung und Tiefgang. Das Buch möchte so viel erzählen und doch ist leider nichts davon bei mir angekommen.

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